Lässt sich der Service des Straßenverkehrsamtes in Radevormwald verbessern?
Pressemitteilung zur Anfrage der CDU-Radevormwald beim Oberbergischen Kreis

 
Seit Jahren schon beklagen sich die Bürgerinnen und Bürger in Radevormwald darüber, dass der Service des Straßenverkehrsamtes in Radevormwald unbefriedigend/unzureichend ist.
Man ist nicht damit zufrieden, selbst für unkomplizierte Angelegenheiten nach Hückeswagen oder Gummersbach fahren zu müssen.
Nicht gut ist auch, dass die Nebenstelle des Straßenverkehrsamtes in Hückeswagen in Ferienzeiten oftmals nicht besetzt ist.
Diese Meinung teilt die CDU Fraktion Radevormwald. Der Fraktionsvorsitzende, Dietmar Busch, hat daher mit dem Landrat, Jochen Hagt, Verbindung aufgenommen.
Er hat auch darauf hingewiesen, dass im Rheinisch-Bergischen Kreis “Angelegenheiten, die das Straßenverkehrsamt betreffen” erheblich bürgerfreundlich geregelt sind.
Ergebnis: Die Kreisverwaltung prüft derzeit, ob z.B. die Ausstellung von Fahrerkarten für LKW-Fahrer, die Verlängerung von Führerscheinen, einfache An- und Abmeldungen, etc. nicht auch in Radevormwald erledigt werden können.
Klar ist, dass diese Prüfung “ergebnisoffen” verlaufen und auch einige Zeit in Anspruch nehmen wird: Immerhin handelt es sich um ein komplexes System, in das z.B. auch das Kraftfahrtbundesamt eingebunden ist.
Der CDU-Fraktion Radevormwald war es aber wichtig, den berechtigten Unmut der Radevormwalder/innen deutlich zu machen.